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Hustle and Flow

Hustle and Flow

USA 2005
FSK 12

?It's hard out there for a pimp." DJay, hauptberuflich desillusionierter Enddreißiger in der Midlife-Crisis, vegetiert in Memphis dahin. Als Zuhälter und Dealer schlägt er sich am Rande der Gesellschaft durchs Leben. Einzig die Hip-Hop Beats bringen sein Herz zum Schlagen. Für den großen Durchbruch allerdings hat es bisher nicht gereicht. Das ändert sich schlagartig, als sein alter Freund Key auftaucht. Auch er will es im Musik-Business zu etwas bringen, und so spornt er DJay dazu an, seine philosophisch angehauchten Freestyle-Texte aufzuschreiben. Die beiden tun sich mit dem Kirchenmusiker Shelby zusammen, um als Trio die coolsten und krassesten Sounds zu produzieren. Aus Freestyle wird Funky-Style. Die Zeichen stehen auf Erfolg, und als sich sogar der alte Memphis-Homeboy und erfolgreiche Rapper Skinny Black ankündigt, wissen sie: Das ist ihre große Chance. Skinny muss diese Songs hören, koste es, was es wolle ... ?Hustle & Flow", von den Kritikern in den USA hoch gelobt, wurde von Erfolgsregisseur John Singleton (?2 Fast 2 Furious", ?Shaft") und ?MTV Films" produziert. Der Film gewann auf dem diesjährigen Sundance Festival den Publikumspreis und den Preis für die Beste Kamera.

Hände hoch oder ich schieße

Hände hoch oder ich schieße

DDR 1964/65
FSK

In der Gangsterkomödie verzweifelt Holms, ein hoch motivierter Volkspolizist an seinem verbrecherlosen idyllischen Dorf namens Wolkenheim, das von allen Städten der DDR die niedrigste Kriminalitätsrate hat. Während er seine Depression von einem Psychiater behandeln lässt, versucht sein guter Freund und Ex-Ganove Pinkas mit anderen Mitteln dem gelangweilten Kriminalinspektor zu helfen. Gemeinsam mit seinen Gaunerfreunden täuscht er einen Raub des wertvollen Denkmals vom Marktplatz vor und verschafft Holms endlich den Fall seines Lebens. Die mit den beliebtesten Komikern der DDR wie Rolf Herricht, Hans-Joachim Preil, Gerd E. Schäfer, Agnes Kraus u. a. besetzte Komödie entstand nach einem Drehbuch des bekannten Lustspielautors Rudi Strahl und kommt nun als letzter der zwölf DEFA-Verbotsfilme ins Kino.

Hände hoch oder ich schieße

Hände hoch oder ich schieße

DDR 1964/65
FSK

In der Gangsterkomödie verzweifelt Holms, ein hoch motivierter Volkspolizist an seinem verbrecherlosen idyllischen Dorf namens Wolkenheim, das von allen Städten der DDR die niedrigste Kriminalitätsrate hat. Während er seine Depression von einem Psychiater behandeln lässt, versucht sein guter Freund und Ex-Ganove Pinkas mit anderen Mitteln dem gelangweilten Kriminalinspektor zu helfen. Gemeinsam mit seinen Gaunerfreunden täuscht er einen Raub des wertvollen Denkmals vom Marktplatz vor und verschafft Holms endlich den Fall seines Lebens. Die mit den beliebtesten Komikern der DDR wie Rolf Herricht, Hans-Joachim Preil, Gerd E. Schäfer, Agnes Kraus u. a. besetzte Komödie entstand nach einem Drehbuch des bekannten Lustspielautors Rudi Strahl und kommt nun als letzter der zwölf DEFA-Verbotsfilme ins Kino.

Hände hoch oder ich schieße

Hände hoch oder ich schieße

DDR 1964/65
FSK

In der Gangsterkomödie verzweifelt Holms, ein hoch motivierter Volkspolizist an seinem verbrecherlosen idyllischen Dorf namens Wolkenheim, das von allen Städten der DDR die niedrigste Kriminalitätsrate hat. Während er seine Depression von einem Psychiater behandeln lässt, versucht sein guter Freund und Ex-Ganove Pinkas mit anderen Mitteln dem gelangweilten Kriminalinspektor zu helfen. Gemeinsam mit seinen Gaunerfreunden täuscht er einen Raub des wertvollen Denkmals vom Marktplatz vor und verschafft Holms endlich den Fall seines Lebens. Die mit den beliebtesten Komikern der DDR wie Rolf Herricht, Hans-Joachim Preil, Gerd E. Schäfer, Agnes Kraus u. a. besetzte Komödie entstand nach einem Drehbuch des bekannten Lustspielautors Rudi Strahl und kommt nun als letzter der zwölf DEFA-Verbotsfilme ins Kino.

Händler der vier Jahreszeiten

Händler der vier Jahreszeiten

Deutschland 1971
FSK

Ein Ex-Fremdenlegionär zieht als Obsthändler mit seinem Karren durch die Hinterhöfe. Der Obsthandel floriert, doch der Händler hält dem kalten Egoismus seiner Umwelt nicht stand. Für Fassbinder bedeutete das Werk eine bewusste (und mutige) Annäherung an die Publikumswirksamkeit des Hollywoodfilmes, bei der er Elemente des Melodramas Douglas Sirks aufgriff.

Hänsel und Gretel

Hänsel und Gretel

Deutschland 1981
FSK

Humperdincks rührend naive und ungekünstelte Märchenoper hat bis heute nicht nur unzählige Kinder und Jugendliche an das Musiktheater herangeführt, sondern ist ein veritabler Opernklassiker geworden. Die Opernverfilmung von August Everding vereint ein Ensemble großartiger Sänger wie Edita Gruberova, Brigitte Fassbaender und Hermann Prey und mit Sir Georg Solti, den Wiener Philharmonikern und den Wiener Sängerknaben einen weltberühmten Dirigenten, Orchester und Knabenchor.

Hölderlin-Trilogie

Hölderlin-Trilogie

Deutschland 1994
FSK

Gezeigt werden Das untergehende Vaterland, 84 min. Hölderlin Comics, 90 min. Scardanelli, 112 min.

Höllentour

Höllentour

Deutschland / Schweiz 2004
FSK

Für die einen ist es ein Radrennen - für die anderen die Hölle. Das härteste Radrennen der Welt, die Tour de France, wurde 2003 100 Jahre alt. Pepe Danquart hat diese Jubiläumstour mit drei Kamerateams begleitet und einen faszinierenden Film geschaffen, der neue Maßstäbe setzt. Inmitten der Schönheit der Landschaft und der Spannung des Rennens schildert er auch das Leiden und die Schmerzen, die Ängste und Schwächen seiner Helden. Er liefert eine Innenansicht der Tour und bringt uns die Menschen auf dem Sattel nahe - allen voran die sympathischen langjährigen Freunde Erik Zabel und Rolf Aldag. Daneben wird von der Geschichte der Tour erzählt, von der medialen Schlacht, dem gigantischen Organisationsaufwand und den radsportverrückten Zuschauern auf den Straßen, in den Kneipen und vor den Fernsehern.

I am Ali

I am Ali

FSK

Dokumentation

I am divine

I am divine

USA 2013
FSK

Dokumentarfilm

I am Not There

I am Not There

2007
FSK

Der Film hat keine Handlung im klassischen Sinn und ist nicht chronologisch aufgebaut. Er zeigt in sechs verschiedenen Handlungssträngen Figuren, anhand derer Facetten aus dem Leben von Bob Dylan dargestellt werden. Die Episoden wandeln zwischen realen, verbürgten Szenen und philosophischen, abstrakten Metabetrachtungen. Unter anderem wird gezeigt, wie Dylan im Jahr 1965 anfängt, die elektrische Gitarre Fender Stratocaster zu benutzen (anhand der filmischen Figur Jude Quinn). Außerdem wird in Anlehnung an den Western Pat Garrett jagt Billy the Kid, zu dem Dylan den Soundtrack schrieb, Richard Gere als Billy the Kid gezeigt (als Parallele zu dem älteren Bob Dylan), der anfangs nur ein ruhiges Leben führen will und dann in einer Art Comeback seinen alten Widersacher Pat Garret ein letztes mal überlistet.

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